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BÜHNE & KLASSIK


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INKA Stadtmagazin - epaper ⋅ Ausgabe 191/2025 vom 01.04.2025

Pforzheim: Musical-Premiere „Singin’ In The Rain“

1950 als Filmmusical konzipiert und vom American Film Institute zum bedeutendsten amerikanischen Vertreter gewählt, bringt „Singin’ In The Rain“ den Glamour des alten Hollywoods und die Goldgräberstimmung der frühen Tonfilmära auf die Bühne – als mitreißendes Theaterereignis unter Regie von Oliver Pauli mit deutschen Dialogen und den originalen englischen Songs wie „Good Morning“ oder „Make ’Em Laugh“, Stepptanzeinlagen, Tortenschlachtzitat und Synchropanne, aufwendiger Ausstattung und glamourösen Kostümen, spektakulären Effekten inkl. echtem Regenschauer und einer romantischen Liebesgeschichte: Filmstar Don Lockwood (Samuel Schürmann, Foto: Joanna Lissai) muss sich den durch die Einführung des Tonfilms entstandenen Herausforderungen und seiner intriganten, quäkstimmigen Leinwandpartnerin Lina Lamont (Franziska Fait) stellen – bis die talentierte Kathy Selden (Joanna Lissai) ins Rampenlicht tritt... -pat Premiere: Sa, 29.3., 19.30 Uhr; Fr, 4. 11.4.; Di, 15.4.; So, 20.4.; Fr, 25.4.,

Theater Pforzheim

Ettlingen: Die Winterreise

24 Lieder für die Ewigkeit: „Die Winterreise“ von Franz Schubert ist wohl der bekannteste Liederzyklus der Musikgeschichte. Aufgeführt wird er von Baritonsänger Hans Christoph Begemann und Pianist Thomas Seyboldt (Foto). Ihre Konzertpartnerschaft und CD-Produktionen sind international bekannt und vielfach preisgekrönt. -rw · Mi, 2.4., 20 Uhr,

Schloss Ettlingen

Sandkorn-Wiederaufnahme: „Tatort – So isch’s wore“ von Harald Hurst

Nachdem eben in Ettlingen das Lieblingsplätzle des Mundartdichters, direkt an der Alb im Schatten einer Weide, offiziell den Namen „Harald Hurst-Plätzle“ erhielt, ist es für das Sandkorn Zeit, auch die immer nur exklusiv am Haus gezeigte Ehekomödie von Hurst wieder ins Programm zu nehmen. Es spielen Ute Merz und Winnie Bartsch, Inszenierung: Hendrik van Ryk. -rw · Fr-So, 4.-6.4.; Sa, 12. 26.4., 19.30 Uhr, So 18.30 Uhr, Das Sandkorn

Toc Toc

„Komödiantische Seelenmassage“ mit Karsten Speck: fünf Patienten, fünf Neurosen, ein Wartezimmer und kein Arzt in Sicht. Fred hat Tourette, Blanche panische Angst vor Keimen, Vincent zählt und berechnet wie ein Verrückter, Marie leidet unter Kontrollzwang und Lilli muss jeden Satz zweimal sagen. Weil ihr Psychotherapeut am Flughafen aufgehalten wird, müssen sie sich notgedrungen die Zeit vertreiben. Die Zwangsgestörten beschließen, Monopoly zu spielen – und schlittern in eine Gruppentherapie… (Foto: Dennis Häntzschel) -pat 2.-5./9./11. 12.4., 19.30 Uhr; So, 6. 13.4., 18.30 Uhr,

Kammertheater, K1

Rastatt: Daphne de Luxe

Die „XL-Barbie“ der deutschen Comedy präsentiert mit „Artgerecht“ ihr „Tierisch menschliches Programm“. Taff, forsch und schlagfertig zieht Daphne de Luxe mit Kabarett und Musik Parallelen, wirft einen kritischen Blick auf unser Konsum- und Essverhalten, erklärt, warum die Männer den Frauen so gern ins Dekolleté schauen und macht noch manch andere amüsante, auch selbstironische Beobachtung im Zusammenleben der verschiedenen Spezies’. (Foto: S. Stützner) -pat · Fr, 4.4., 20 Uhr,

Badnerhalle, Rastatt

Weinprobe für Anfänger

Jacques, der Inhaber einer kleinen, aber feinen Weinhandlung, ist mit den Jahren etwas kauzig geworden: Er pflegt zu seinen Weinen ein innigeres Verhältnis als zu den Menschen. Eines Tages betritt die auch nicht mehr ganz junge Hortense seinen Laden und Engel fliegen durch den Raum. Charmant wie freimütig verblüfft sie Jacques ein ums andere Mal. Als dann noch der junge Kleinkriminelle Steve dicht gefolgt von der Polizei in den Store stürmt, beginnt die lange Reise des Monsieur Jacques zu sich selbst – denn er tut Dinge, die er längst nicht mehr für möglich hielt: einem Menschen helfen, ein Talent entdecken, über seinen Schatten springen, einem Freund vertrauen, über Kinder nachdenken und großzügig sein. Ivan Calbéracs Komödie erzählt mit Witz und Charme von Neuanfängen und der Liebe. Regie führt Holger Metzner. -rw · 5./10.-12./25. 26./30.4., 20 Uhr,

Jakobus-Theater

Dobbelmord im Aldersheim

Als Guntram Poltermann im Seniorenstift Waldfried ermordet wird, ist niemand überrascht. Zu viele hätten einen Grund für sein vorzeitiges Ableben gehabt. Doch noch während Hauptkommissar Isidor Riegele und seine übereifrige Praktikantin Julia Häppchen das entlarvende Notizbuch des Opfers auswerten können, gibt’s den „Dobbelmord im Aldersheim“, das kriminalistische Lustspiel von Jürgen Hörner. (Foto: Ingo Cordes) -pat · Fr Sa, 4. 5./11. 12./25. 26.4.; Sa, 19.4., 20.15 Uhr (Einlass mit Bewirtung: 18 Uhr),

\Badisch Bühn

Tanzareal: Workshop von Paul Calderone

Durch Übungen und improvisatorische Techniken wird erkundet, wie man auf seinen Körper hört, auf die Umgebung reagiert und mit anderen Tänzern interagiert, wie man seine kreativen Instinkte anzapft, Inspiration im Moment findet und diese in kraftvolle Bewegungen verwandelt. Open Level für alle mit Tanzerfahrung. -rw · Sa, 5.4., 14-17 Uhr, Tanzareal, Kosten: 30-45 Euro, Anmeld.: workshop@tanzareal.de

Pforzheim: Nico Stank

2022 gewinnt der Schauspieler („Freibad“, „Einfach mal was Schönes“, „Chantal im Märchenland“) den „Deutschen Comedypreis“ als „Bester Newcomer“; seine erste Livetour „Merkste selber“ ist bis auf den letzten Platz ausverkauft. Jetzt kramt Nico Stank die „Akte Ex“ heraus und gibt in seiner ureigenen Erzählweise – einem multimedialen Mix aus Stand-up, Gesangs- und Tanzeinlagen sowie seinen viralsten Social-Media-Clips – willfährig Auskunft über Ex-Freunde und -Freundinnen, Ex-Situationships und -Momente – kurzum: das Ex-Ich. Einlass erst ab 16 Jahren! (Foto: Jakob Stutz) -pat · Sa, 5.4., 20 Uhr, Congress Centrum Pforzheim

Junge Philharmonie

Die Junge Philharmonie Karlsruhe (Foto: Ferdinand Pietsch) legt neben ihrem sinfonischen Repertoire den Fokus auf unbekannte und selten gespielte Werke und bietet jungen Dirigenten, Solisten und Komponisten eine Plattform. Auf dem Programm stehen in Koop mit dem Institut für Neue Musik u.a. Schostakowitschs Klavierkonzert Nr. 2 F-Dur mit Jazz- und Folkanleihen sowie eine Uraufführung von Da Eun Jun (geb. 1993) mit Nane Khalatyan (Klavier).

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· Sa, 5.4., 19.30 Uhr, HfM, Rihm-Forum, Eintritt frei

Knabenchor Hannover

„Also hat Gott die Welt geliebt“ mit Werken von Schütz, Duruflé, Rachmaninoff, Mendelssohn Bartholdy, Bach u.a., „Music On Demand“-Konzert, Leitung: Jörg Breiding (Foto: Nils Ole Peters) · So, 6.4., 18 Uhr, Christuskirche, tickets.inka-magazin.de

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Götz Frittrang

Zwei Stunden irrsinnige Wanderungen durch das Gehirn eines ungehemmten Durchschnittsdeutschen: Götz Frittrang schmiedet in „Götzendienst“ Texte zu einer wortgewaltigen Legierung aus bitterbösem Witz und grobem Unfug. Der studierte Germanist schärft, schleift, spitzt zu, schnörkellos, aber mit feinem Schliff führt er an den Rand menschlicher Abgründe.

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 · Sa, 5.4., 20.15 Uhr, Orgelfabrik

Projektwoche zum 80. Bonhoeffer-Todestag

Am 9.4.1945 wird kurz vor Kriegsende der Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer im KZ Flossenbürg hingerichtet, nachdem man brisantes Material im Zusammenhang mit dem gescheiterten Hitler-Attentat vom 20.4.1944 entdeckt hatte. Zu seinem 80. Todestag läuft in der Kleinen Kirche eine vielschichtige Projektwoche mit Vorträgen, Workshops, Musik und einer Ausstellung zu seinem Leben und Werk (6.-13.4., tgl. 12-18 Uhr), die mit einem szenischen Gottesdienst am So, 6.4., 10.30 Uhr, eröffnet wird. Am Mo, 7.4., 19 Uhr, referiert Dr. Udo Wennemuth über „Protest und widerständiges Verhalten in der Bad. Landeskirche während der NS-Zeit“. Auch die „Blue Church“-Reihe dreht sich Mi, 9.4., 19.30 Uhr, um Bonhoeffer: Pianistin, Komponistin und „Landesjazzpreis“-Trägerin Clara Vetter geht im Duo mit Saxofonist Max Treutner (Foto) klanglich auf Texte des Widerstandskämpfers ein, Klaus Nagorni rezitiert Verbindendes. Am Do, 10.4., 20 Uhr, läuft ein Programm des Wortkino Theaters Stuttgart; tags drauf folgt um 21 Uhr die „Nachtschicht“ mit dem Christoph Georgii Trio und Initiatorin Pfarrerin Claudia Rauch. Am Sa, 12.4. gibt’s um 19 Uhr eine literarisch-musikalische Begegnung mit Schauspieler Sebastian Kreutz und KMD Christian-Markus Raiser (Klavier). 

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 · 6.-13.4., Kleine Kirche am Marktplatz

7. Komische Nacht Karlsruhe

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Bei diesem erfolgreichen Livecomed y f o r m a t kann man bis zu fünf hochkarätige Comedyacts erleben. Das Beste dabei: Die Gäste bleiben in ihrem Lieblingslokal sitzen, während die Showacts zwischen den Auftrittsorten rotieren – „Comedymarathon“ für die Künstler und ein gemütlicher, ausgelassener Abend mit bester Unterhaltung für die Gäste! Bei der siebten „Komischen Nacht“ sind Benni Stark (Foto: Manuel Berninger), Christin Jugsch, David Werker, Marius Jung, Johannes Floehr und Mia Pittroff am Start. Wir verlosen Tickets auf www.inka-magazin.de, wer sich nicht aufs Losglück verlassen möchte: tickets.inka-magazin. de. -rw · Di, 8.4., 19.30 Uhr, Alte Bank/Sandkorn/Schwarzer Kater/ Badisch Brauhaus/Enchilada, www. komische-nacht.de

Best Of HfM: „Hörprobe“ live im Deutschlandfunk

HfM-Studenten präsentieren ein spezielles Programm auf der Bühne und im Deutschlandfunk, der live überträgt. Im Programm sind u.a. Werke von Balakirew (1837-1910) mit Masaya Kamei (Klavier), das Trio Gottesaue spielt Rihms „Fremde Szene III“, Cláudia Pereira (Mezzosopran) und Yuriko Watanabe, (Klavier) interpretieren Wagner („Träume“ aus „Wesendonck Lieder“). Mezzosopranistin Gerda Iguchi präsentiert dagegen eine experimentelle Wagner-Improvisation: „Träume. Synthetisch“ kommt mit Touchdesigner Nicolas Merk auf die Bühne (s. Interview, Rubrik „Stadtleben“). John Cages „Double Music“ im Schlagzeugquartett sowie zum Finale die zehn Bläser in Jean Françaix (1912-’97) „Neuf pièces caractéristique“ bilden weitere Höhepunkte des Abends. -rw · Di, 8.4., 19.30 Uhr, Livesendung: 20 Uhr, HfM, Rihm-Forum

Familie Braun

Den Rechtsrock ab absurdum führenden Titelsong „Hitler im Hirn“ von Marti Fischer und Max Krüger hört man bei aller Ohrwurmigkeit besser mit Kopfhörern anstelle einer 1.000-Watt-Anlage. Die Adaption der ZDF-Serie „Familie Braun“ nach dem Drehbuch von Manuel Meimberg ist jedoch massentauglich und eignet sich durch ihren kammerspielartigen Charakter hervorragend für die Theaterbühne! Darin erfährt das WG-Leben der beiden Neonazis Kai Stahl und Thomas Braun eine unvorhergesehene Wende, als eine junge Frau aus Eritrea vor der Tür steht, mit der Thomas sieben Jahre zuvor einen One-Night-Stand hatte – und ihre gemeinsame Tochter bei ihm abliefert. Denn Laras Mutter wird abgeschoben… Wiederaufnahme der Inszenierung von Intendant William Danne. (Foto: Tom Kohler) 

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Mi-Sa, 9.-12. 16.-19.4., 20 Uhr; So, 13.4., 18.30 Uhr, Kammertheater, K2

Uraufführung: Die Hitze und das Recht

2021 wurde in Karlsruhe geurteilt, dass dem Staat eine Verpflichtung zum Klimaschutz aus dem Grundgesetz erwachse, um die Freiheitsrechte zukünftiger Generationen zu schützen. Doch lässt sich der Widerstreit zwischen Klimaschutz, Wirtschaftsliberalismus und politischer Trägheit lösen? „Die Hitze und das Recht“ von Matthias Naumann ist eine tragikomische Auseinandersetzung mit dem juristisch-politischen Diskurs der Klimakrise und ihrem Verhältnis zur Demokratie. Ein Spiel mit Imaginationsmöglichkeiten zwischen Realität, Dystopie und Utopie. Autor Naumann bildet mit Regisseur Johannes Wenzel „Futur II Konjunktiv“ (Foto), zusammen arbeiteten sie schon für das HAU (Berlin), am Deutschen Schauspielhaus HH, am Schauspiel Köln oder beim WDR. Ab 15 Jahren. 

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 · Uraufführung: Fr, 11.4., 20 Uhr, Staatstheater

Franziska Wanninger

Geboren im Aszendenten „Ein Wunschkind warst du nicht“ hat Franziska Wanninger schon früh gelernt, widrige Umstände in urkomische Geschichten zu verwandeln. Das neue Programm „Wenn du wen brauchst, ruf mich nicht an“ ist mindestens so nachhaltig wie der Hochzeitsschrank von Tante Traudl. Schreien, lachen, toben – alles erlaubt! (Foto: Josepha & Markus Wagner)

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 · Fr, 11.4., 20.15 Uhr, Orgelfabrik

Premiere: Die Wut, die bleibt

Mareike Fallwickl, Autorin aus dem Salzburger Land, wurde mit ihrem Roman „Die Wut, die bleibt“ 2022 zur Bestsellerautorin. Der Roman erzählt von ungesehener Care-Arbeit, Überforderung, Rollenbildern, Widersprüchen vor allem von weiblichem Empowerment. Ein Abendessen. „Haben wir kein Salz?“, fragt Helenes Ehemann Johannes. Helene steht vom Tisch auf und stürzt sich vom Balkon. Scheinbar ohne Anlass, Andeutung und Vorgeschichte. Zurück bleiben der überforderte Witwer und die drei Kinder. Lola, die Tochter der Toten, versucht mit den Emotionen klarzukommen: Deren stärkste ist die Wut. Ab 14 Jahren. (Foto: Gyöngyi Tasi) 

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 · Premiere: Sa, 12.4., 18.30 Uhr; Do, 17.4., 19.30 Uhr; Fr, 25.4., 19 Uhr; Sa, 3. 10.5., 18.30 Uhr, Staatstheater

KA/Pforzheim: Prime Orchestra

Bei dieser „Rock Sympho Show“ des Prime Orchestra aus Charkiw trifft Klassik auf Ozzy Osbourne, Metallica, Scorpions, Queen, Aerosmith, Bon Jovi, AC/ DC, Muse, Europe, Guns n’ Roses, Deep Purple, Led Zeppelin, Nirvana, System Of A Down, Sting, Depeche Mode u.v.m. Deren große Hits aus den vergangenen Jahrzehnten werden von einem Symphonieorchester unter Dirigentenleitung und begleitet von einer Band samt Sänger, Chor und einem Soundeffekte-DJ aufgeführt.

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 · Mi, 9.4., 19 Uhr, Konzerthaus; Di, 22.4., 20 Uhr, Congress Centrum Pforzheim

Thomas Nicolai

Keine Nicolai-Show ohne Musikparodien! In seinem neuen Programm „Kamisi“ wechselt der Parodist, Sprechkünstler, Comedian die Charaktere so flink wie einst Klaus Kinski seine Laune. Zwischen Coldplay und Country, Max Raabe und „Vamos a la playa“, Modern Talking und moderndem Elektrosound werden Gehörgang wie Lachmuskeln strapaziert. Begleitung: Robert Neumann. 

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 · So, 13.4., 18.30 Uhr, Das Sandkorn

4. Alumnikonzert

Das diessemestrige Alumni-Ensemble-Konzert ist ein hauseigenes: Auf der Bühne präsentieren Lehrer der HfM, die selbst hier studiert haben, selten gehörte Werke für Klavier. Mit dabei sind Maria Stange (Harfe), Laurent Albrecht Breuninger (Violine), Dmitri Dichtiar (Violoncello), Kristian Nyquist (Cembalo) und an den Flügeln Marie-Luise Bodendorff, Roberto Domingos, Sontraud Speidel, Markus Stange, Saule Tatubaeva und Toomas Vana. Gespielt werden Werke von u.a. Werner Genuit, Francesco Geminiani, Niels Wilhelm Gade, Steve Reich oder Ravel.

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Mo, 14.4., 19.30 Uhr, HfM, Rihm-Forum

BÜHNE & KLASSIK

Ettlingen: Christine Corvisier Quintett

Ein „Kultur Live“-Special mit jazzigen „Chansons de Cologne“ zum „Champagnerfest“: Das Christine Corvisier Quintett präsentiert sein neues Album „Chansons de Cologne“, auf dem die Bandleaderin ihre französischen Wurzeln mit amerikanischem Jazz und ihrer künstlerischen Heimat Köln verbindet. (Foto: Olaf Rohl)

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· Sa, 12.4., 20 Uhr, Schloss Ettlingen

Pforzheim: 4. Sinfoniekonzert „Mozart mon ami“

Nicht nur Beethovens Sinfonien waren für viele Komponisten des 19. Jh. ein musikalischer Gipfel; auch Mozarts Klangsprache wurde bewundert, gerade in Paris. „Wenn Mozart heiter ist, hört er nie auf edel und elegant zu sein“, schrieb der Pariser Kritiker Hippolyte Taine 1867. Zu Mozarts Bewunderinnen gehörte auch Louise Farrenc, was man in ihrer Ouvertüre Nr. 2 in Es-Dur hören kann. Rund 20 Jahre später komponierte Bizet seine erste von Mozart inspirierte Sinfonie. Gast Motonori Kobayashi dirigiert die Badische Philharmonie Pforzheim. -rw So, 13.4., 18 Uhr, Congress Centrum Pforzheim

Christuskirche: Jerusalem – Passionsoratorium

Das Passionsoratorium von Gunter Martin Göttsche: Passionsoratorium op. 90 für Solisten, Chor, Jugendchor, großes Orchester, Posaunenchor, Klavier und Orgel nach Worten der Bibel. Katrin Müller (Sopran), Sandra Stahlheber (Alt), Daniel Schreiber & Johannes Kaleschke (Tenor), Philip Niederberger & Ekkehard Abele (Bass), Konzertchor Mädchen Cantus Juvenum (Foto: Sascha Gräfe), Oratorienchor Karlsruhe, Bläserkreis der Christuskirche (Einstudierung: Joachim Osswald), Junge Südwestdeutsche Philharmonie, Leitung: Peter Gortner. -rw · So, 13.4., 18 Uhr, Christuskirche

Ettlinger Sagen: Jenseits der Alb

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Carsten Dittrich aka Mirko Sommer, Mitarbeiter der Ettlinger Stadtverwaltung, Abteilung Parapsychologie, beschwört wieder den Geist jener Frau herauf, die wie keine andere das Bild Ettlingens geprägt hat: Markgräfin Franziska Sibylla Augusta. Auf der „heitertheatralen Stadt-(Ver)führung“ in Koop mit dem Figurentheater Marotte erfährt man u.a., wie der Turm der Martinskirche durch die Liebe gerettet wurde, ein sagenhafter Jesuitenschatz beim Wiederaufbau der zerstörten Stadt geholfen und was Ettlingen mit China zu schaffen hat. -pat Do, 17.4. 8.5., 20 21.05.; Mi, 4.6., 21 Uhr, Treffpunkt: Rathausbrücke Ettlingen, tickets.inka-magazin.de

Christuskirche: Schütz’ „Johannes-Passion“

Kammerchor der Christuskirche Karlsruhe, Leitung: Peter Gortner, Liturgie & Predigt: Gabriele Hug · Karfreitag, 18.4., 10 Uhr, Christuskirche

Christuskirche: Faszination Orgel

Klänge des Schmerzes – Sainte-Clotilde, Werke von Charles Tournemire, Langlais & Franck, Orgel: Carsten Wiebusch Fr, 18.4., 18 Uhr, Christuskirche

Ev. Stadtkirche: Bachs „Johannes-Passion“

Zum ersten Mal aufgeführt wurde die Bach’sche „Johannes-Passion“ am Karfreitag 1724 vor 301 Jahren in der Leipziger Nikolaikirche, damals noch als Teil des Gottesdienstes. Auch heute, als reines Konzert, entfaltet das Werk einen musikalisch-dramatischen Sog und ist ein Meilenstein der europäischen Kunstmusik. Mit Coro Piccolo Karlsruhe (Foto rechts), einem der leistungsstärksten Kammerchöre der Region, und dem fantastischen Barockorchester La Banda Augsburg sowie jungen, international renommierten Vokalsolisten verspricht diese Aufführung ein besonderes Erlebnis zu werden! Solistinnen sind Cornelia Samuelis (Sopran, Foto links: Jo Titze), Matthias Lucht (Alt), Thaddäus Böhm (Tenor, Evangelist), Lorenzo de Cunzo (Bass, Arien), Marcel Brunner (Bass, Jesus), Leitung: Christian-Markus Raiser. Das Ticket gilt als KVV-Fahrkarte. 

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 · Karfreitag, 18.4., 18 Uhr, Ev. Stadtkirche

Mon Mari Et Moi

Shakti und Mathias Paqué sind Mon Mari Et Moi, können kein Französisch und spielen „Lieder aus der tiefsten Provinz“. Da kommen sie nämlich her, mitten aus dem Pfälzer Wald. Wer sich von Liedern und Geschichten verzaubern lassen möchte, die verschroben schön oder charmant schräg sind, ist hier genau richtig. Nicht ohne Grund war das Duo mehrere Monate auf der Liederbestenliste und hat 2024 den Comedy-/Kabarettpreis „Belziger Bachstelze“ gewonnen. (Foto: Axel Schön) 

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Ostersonntag, 20.4., 19 Uhr, Mikado

Komitas Orchestra

Christine Corvisier 5tett Sa. 12.04., 20 Uhr Schloss Ettlingen

Das Komitas Chamber Orchestra aus Armenien ist nach dem Priester, Sänger und Komponisten Komitas Vardapet benannt, einem der Begründer der klassischen armenischen Musik, dessen Miniaturen für Streichorchester neben Werken von Elgar und Dvo?ák, dem Violakonzert von Felix Treiber sowie dem Rondo Capriccioso von Saint-Saëns im Programm sind. Solisten sind die Bratschistin Sibylle Langmaack und an der Violine der 17-jährige Artyem Rychagov. Leitung: Felix Treiber. -rw · So, 20.4., Karten: Touristinformation Ettlingen 07243 101-333 ettlingen.de/kulturlive, reservix.de 19 Uhr, Ev. Kirche, KA-Grötzingen

Premiere: Romeo und Julia

Einer der ganz großen Klassiker der Tanzgeschichte mit Live-Orchester als Karlsruher Erstaufführung: Eine ungewöhnliche Erzählperspektive der berühmtesten Liebesgeschichte der Welt wählte 1996 Jean-Christophe Maillot für die Kreation bei seiner eigenen Compagnie Les Ballets de Monte-Carlo. Die zeitlose Deutung durch den französischen Starchoreografen steht weltweit auf dem Spielplan großer, renommierter Ballettcompagnien und wird jetzt erstmals in Karlsruhe gezeigt. Bühnenbild und Requisiten von Ernest Pignon-Ernest und Kostüme von Jérôme Kaplan sind Originalanfertigungen für Les Ballets de Monte-Carlo. Ab 14 Jahren. (Foto: Felix Grünschloß) -rw · Vor der Premiere: Di, 22.4., 18.30 Uhr; Premiere: Sa, 26.4., 19 Uhr; Di, 29.4., 20 Uhr, Staatstheater

Bachs „Osteroratorium“ zum Ostersonntag

Bachs „Osteroratorium“, BWV 249, Vocalensemble Capella Carlsruhe, Carmen Buchert (Sopran), Thomas Nauwartat-Schultze (Alt), Sebastian Hübner (Tenor), Matthias Horn (Bass), Karlsruher Barockorchester, Leitung: Peter Gortner, Liturgie &Impuls: Landesbischöfin Heike Springhart So, 20.4., 18 Uhr, Christuskirche

Premiere: Weiße Turnschuhe

René Heinersdorff nimmt in seiner Pflegefarce die Auswüchse des Gesundheitssystems aufs Korn und hat Jochen Busse eine Paraderolle auf den Leib geschrieben: Der „Feingeist des Boulevards“ mimt den rüstigen Rentner Günther, 75, aber kerngesund. Als ihm Sohn Kai offenbart, dass er das Familienunternehmen an die Wand gefahren hat, soll der Patron auf Pflegestufe vier machen, um die Pleite mit Krankenkassengeld abzuwenden… (Foto: Jennifer Zumbusch) -pat · Premiere: Fr, 25.4., 19.30 Uhr; Sa, 26.4., 19.30 Uhr; So, 27.4., 18 Uhr, bis 25.5., Kammertheater, K1

Luksan Wunder

Das Comedy- und Satirekollektiv aus Berlin und Freiburg produziert in seiner „Wunder-Tüten-Fabrik“ medienübergreifend Parodien auf alles, was nicht bei drei aus’m Netz ist. Ihre Reihen „Korrekte Aussprache“, „Literal Videos“, „Bad Lip Reading-Videos“, „Tutorials und Lifehacks“ sowie das „Most Unsatisfying Video Ever Made“ sind virale Hits; der wortwitzige, ironische und hintergründige aufwendig produzierte Unfug mit viel Liebe zum Detail bringt es auf über eine halbe Milliarde Klicks. Weil er brüllend komisch den Finger in die offene Wunde unserer digitalisierten Zeit legt. Und nach exakt demselben Schema funktioniert auch die Liveshow „WTFM 100,Null“. -pat Fr, 25.4., 20 Uhr, Jubez

ZKM: Reconstructing Harald Bode – Ein Synthie-Lovers-Festival

Um sich dem umfangreichen Schaffen von Harald Bode (1909’87) aus verschiedenen Perspektiven zu nähern und den erfolgreichen Nachbau des „Barberpole Phasers“ zu feiern, veranstalten ZKM und HfM ein Festival im Zeichen analoger Synthesizer und elektronischer Klangwandler. Bode war ein deutscher Ingenieur und Pionier der elektronischen Musikinstrumente. Sein „Melochord“, von 1947 bis ’53 entwickelt und im Studio für elektronische Musik des Westdeutschen Rundfunks eingesetzt, bildet die Grundlage des Synthesizers. Ein Symposium mit Beiträgen von u.a. Peer Bode, Juan Parra Cancino, Senta Hirscheider, Svetlana Marasz, Rebekkah Palov, Luís A. Pena und Florian Zwissler, die sich in Vorträgen und Vorführungen aus wissenschaftlicher und künstlerischer Perspektive Bodes Leben und Wirken, seinen Erfindungen, Kompositionen und musikalischen Kooperationen widmen. Am Abend wechselt die Veranstaltung aus dem ZKM, wo sich seit 2019 ein umfangreiches Archiv befindet, in die HfM. Auf der Grundlage dieses Archivs hat das Synth-Werk München mit dem ZKM und der HfM Bodes letztes fertiggestelltes Instrument rekonstruiert: den Barberpole Phaser, ein Effektgerät, das nur dreimal gebaut wurde. Dieses steht nun Artists weltweit zur Verfügung. Mit Bezug auf Bodes eigenen Kompositionen und mit dem rekonstruierten Barberpole Phasers werden im Konzert die neu geschaffenen oder wiederentdeckten Klangmöglichkeiten von Juan Parra Cancino, Senta Hirscheider, Luís A. Pena, Marieke van den Ven und Florian Zwissler erkundet, alle Studenten des Instituts für Musikinformatik und Musikwissenschaft. -rw · Fr, 25.4., 10-17 Uhr, ZKM-Medientheater; 19 Uhr, Schloss Gottesaue, Rihm-Forum, Eintritt frei

Premiere: Robin Hood

Robin Hood lebt mit ihren Kumpanen im großen Sherwood Forest. Sie alle haben ihrem vorigen Leben abgeschworen, um hier eine neue Gemeinschaft aufzubauen. Und sie verfolgen eine eigene Mission: Sie kämpfen für Gerechtigkeit! Doch was ist gerecht für wen? Wer braucht was? Und warum? In dieser rasanten Spielshow um das große Thema Gerechtigkeit werden auf der Bühne unterschiedliche Lautsprachen und deutsche Gebärdensprache gesprochen. Gemeinsam mit dem Ensemble lotet das Team außerdem den künstlerischen Umgang mit Audiodeskription und integrierten Übertiteln aus. Regie und Stückentwicklung: Sonja Elena Schroeder (Foto: Fanni Udvarnoki). Ab zehn Jahren. -rw · Premiere: So, 27.4., 16 Uhr, Staatstheater, Insel

4. Kammerkonzert – Fantasierend

Im 19. Jh. war es gängige Praxis, dass Virtuosen beliebte Stücke aus Opern für das eigene Repertoire fantasievoll bearbeiteten und technisch anreicherten. Tamara Romach und Horatiu Roman spielen solche, inzwischen selten in Konzerten zu hörenden Opernparaphrasen und kom- binieren diese mit faszinierenden Originalwerken für Flöte und Klavier. Mit Werken von Franz Doppler, Gabriel Fauré, Carl Reinecke, Francis Poulenc und François Borne. -rw · So, 27.4., 11 Uhr, Staatstheater

Sonderkonzerte: Weingartner Musiktage junger Künstler

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Mit zwei hochkarätigen Sonderkonzerten gastieren die „Weingartner Musiktage junger Künstler“ bei den „Gartentagen“ der Firma Roland Stärk Landschaftsbau. Die vier in der einzigartigen Stammbesetzung Blockflöte, Viola, Klavier und Tuba agierenden Hanke Brothers verbinden in ihrer „New Classical“-Musik des neuen Programms „Express Yourself “ Klassik, Jazz und Pop von minimalistischen Klangwelten über mitreißende Grooves bis hin zu humorvollen Weltreisen. Für ihr Engagement als Musik- und Klassikbotschafter wurden David, Lukas, Jonathan und Fabian 2024 mit dem den „Opus Klassik“ (Ex„Echo“) ausgezeichnet (Sa, 26.4., 20 Uhr, Foto oben: Theresa Pewal). Zu einem nicht minder außergewöhnlichen Klangerlebnis vereinen Musiker der Staatsphilharmonie, der Popakademie Ba-Wü und der Orientalischen Musikakademie Mannheim ihre Einflüsse aus dem Nahen Osten, der Türkei, Bulgarien und Rumänien im Ensemble Colourage. Die Namenskombi aus Colour, Collage und Courage spiegelt das Konzept des Oktetts wider: Musik als Brücke zwischen Kulturen (So, 27.4., 10.30 Uhr, Foto unten: Christian Kleine). -pat Gewächshaus Stärk, Weingarten, www.weingartner-musiktage.de, tickets. inka-magazin.de

Vor der Premiere: Itch

Der 14-jährige Itch hat ein schräges Hobby: Er sammelt die Elemente des Periodensystems. Der Roman „Itch. Die explosiven Abenteuer eines Elemente-Jägers“ bot für Jonathan Dove den perfekten Stoff für eine Familienoper, die neben spannender Unterhaltung auch rücksichtsloses Machtstreben und die Ausbeutung der Erde thematisiert. Nach der Londoner Uraufführung 2023 kommt „Itch“ in der Regie von Kevin Barz, mit Brett Sprague (Foto) als Hauptfigur Itchingham Lofte und dem Einsatz digitaler Mittel zur deutschen Erstaufführung. Koop von Jungem Staatstheater und dem Digitaltheater, ab zehn Jahren. -rw · Vor der Premiere: Mo, 28.4., 18 Uhr; Premiere: So, 4.5., 18.30 Uhr, Staatstheater

Gaggenau: Waschlappendieb

Das Theater Lakritz aus Darmstadt präsentiert im Rahmen der Reihe „Kulturrausch für Kids“ eine spannend-humorvolle Detektivgeschichte: Seit Tagen verschwinden auf mysteriöse Weise Waschlappen von Victorius’ Wäscheleine. Um den Dieb auf frischer Tat zu ertappen, heckt er einen schlauen Plan aus... Ab drei Jahren. -pat · Di, 29.4., 15.30 Uhr, Jahnhalle, Gaggenau

Schlongonges

Vergangenen Herbst gewann Lisa-Marie Fritz den „Talent Award“ von „Nightwash“. Mit Ascheberscher Akzent erklärt die Aschaffenburgerin in ihrem ersten Soloprogramm „Themaverfehlung“ auch, woher ihr ungewöhnlicher Künstlername kommt: Ihre Freundin meinte einst, sie solle „mal ihren ganzen Schlembembes und Schlongonges forträumen“. Google findet’s wortwörtlich gut! Und weiß im Gegensatz zu Fritz auch schon längst, was Schlong im Slang heißt… (Foto: Jung und Kelm) -pat · Fr, 9.5., 20 Uhr, Badnerlandhalle

VVK-Start: Belcanto Opera Festival „Rossini in Wildbad“

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Liebe, Heiterkeit, Mord und Verrat: „Rossini in Wildbad“, das „Belcanto Opera Festival“, bietet 2025 fünf Opern – darunter drei Erstaufführungen. Was sieht der Deutsche am liebsten? Krimis und Thriller waren auch 2023 mit Abstand die beliebtesten Formate. So handelt auch eines der beliebtesten Theaterbühnenstoffe von Liebe, Eifersucht, Verrat und Mord: Shakespeares „Otello“. Rossinis gleichnamige Oper steht am 26.7. in einer modernen konzertanten Erstaufführung auf dem Programm. Denn Rossinis Interesse galt weniger der Eifersucht des Titelhelden als dem Konflikt zwischen Desdemona und ihrem Vater. Seine Fassung von 1820 hat sogar ein versöhnliches Happy End. Zu erleben sind zwei der besten Sänger ihres Faches: Diana Haller (Foto oben), in Bad Wildbad geliebt, singt die Desdemona. Den Otello gibt mit Francesco Meli einer der weltweit bekanntesten Verdi-Tenöre, gerade sang er in Venedig in Verdis „Otello“. Er erfüllt sich nun einen lang gehegten Traum und debütiert in Bad Wildbad als Rossinis „Otello“. Mit Musikdirektor Antonino Fogliani am Pult ist für Spannung gesorgt. Unvergessen ist die Wildbader „Otello“Version von 2008 mit den Debüts von Michael Spyres und Jessica Pratt, die beim Label Naxos veröffentlicht ist und weiterhin als Referenzaufnahme gilt. Spyres ist heute weltberühmt; er singt Wagner in Bayreuth und an der Wiener Staatsoper in Fidelio, Palestrina sowie Ariadne auf Naxos zusammen mit Netrebko und Sara Blanch, auch eine Wildbad-Entdeckung. Einer der berühmtesten „Otello“-Sänger war um 1820 der Spanier Manuel Garcia, der auch als Komponist schon des Öfteren in Wildbad realisiert wurde. Dieses Mal steht seine Oper „Un avvertimento ai gelosi – eine Warnung an die Eifersüchtigen“ auf dem Programm. Diese Aufführung kommt vom Teatro Carlo Felice aus Genua, dessen Opernstudio vom berühmten Tenor Francesco Meli geleitet wird.

Und zur Eröffnung geht es in Bad Wildbad wieder besonders hoch hinauf: Am 17.7. wird Rossinis klangvolle „Messe solenelle“ auf dem Baumwipfelpfad musiziert (Foto unten). -rw · 17.-27.7., Bad Wildbad, www.bad-wildbad.de/de/rossini, tickets.inka-magazin.de

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